Antinatalisten eine Gefahr für den Feminismus?

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    Kate
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    Hi. Ich sehe immer mehr wie Antinatalisten (die antinatalistischen Männer) doch eine Gefahr für Feminismus herstellen.
    Die Antinatalisten stammen glaube auch aus dem Inceltum heraus.
    Das ist richtig traurig.

    Antinatalismus und Feminismus sind eigentlich sehr gut miteinander vereinbar. Es sind Schwestern. Eine Frau kann sowohl feministisch als auch antinatalistisch sein. Beides wäre ohne das andere gar nicht zu denken.

    Eine Feministin kann keine Kinder auf diesen Planeten freiwillig setzen wollen, wenn sie merkt wie leidvoll ein Mädchen es haben wird oder welch Schänder der Sohn wird.

    Eine Antinatalistin kann nicht wollen, dass Mädchen-Frauen weiterhin zwangsgeschwängert werden, zur Mutterschaft gezwungen, keine Kontrolle über ihren Körper haben. Sie kann nicht wollen, dass Männer so weiter machen wie bisher und Leid mehren.

    Für Frauen ist es logisch antinatalistisch und feministisch zu sein. Vegan oder wenigstens vegetarisch zusätzlich auch, weil das das Bild des negativen Utilitarismus (Leidreduktionismus) vervollkommned.

    Negativer Utilitarismus ist in seiner Konsequenz Antipatriarchalismus. In dieser Weltanschauung ist es nicht möglich zu wollen, dass weiterhin männliches Leben zu existieren anfängt, weil dieses nämlich der Hauptverursacher von Leiden ist, dem alle Lebewesen ausgesetzt sind.

    Jetzt gibt es aber lautstark die „Antinatalisten“ die Fortpflanzung für „unlogisch“ halten. Ihr könnt euch sicher sein, dass sind sehr frauenfeindliche Bastarde, denen gar nichts an Leidreduktion liegt.

    Es ist wirklich sehr enttäuschend, dass diese hässlichen Männer nun auch noch den Antinatalismus verschandeln. Den Feminismus haben sie ja auch schon verschandelt in die „Gleichstellung mit dem Mann“. So was wie die prostituierten Sängerinnen auf MTV, beruftätige Frauen, linke Männer oder eine Mary Le Pen aus dem Nationalsozilager, gilt heute als feministisch.

    Mit Antinatalismus wird wahrscheinlich leider ähnliches passieren und die Antinatalisten versuchen Frauen, denen sie die Schuld am Leiden geben, zu foltern und umzubringen. Für Männer ist Antinatalismus auch nur wieder eine Ausrede um Weibliches zu hassen, um ihren Kontrollwahn und Nekrophilie, ihren Sadomasochismus und andere Perversionen nachzugehen.

    Sowohl vor Jahren im Hitlerreich als auch davor, danach, bis heute wurden und werden viele Experimente an Frauen gemacht. Weltweit und auch in deutschsprachigen Ländern, ganz legal. Dabei sind Kastrationen, das Entfernen der Klitoris, Entfernen der Gebärmutter und Eierstöcke. Mädchen und Frauen sind Opfer von Organhandel und Handel mit Blundspenden.
    Viele Frauen werden durch verschiedene Methoden manipuliert und dazu gezwungen Impfstoffe, Medikamente (bes. Psychopharmaka), künstliche Hormone an oder in sich zu lassen, wodurch sie erkranken, u. a. auch temporär unfruchtbar sind oder ganz werden.

    Auf jeden Fall sind die operativ und chemisch kastriert (körperlich und geistig).

    Dabei ist das Grundübel das Männliche das alles verdirbt. Männliches Leben ist vom Grunde her verdorben und verdirbt im weiteren Lebenslauf ausschließlich.

    Es wäre wirklich an der Zeit, – um Leid zu mindern -, männliches Leben abzutreiben und bestehendes zu kastrieren, ruhig zu stellen, zu entsorgen. Das was weiblichen Embryonen, Mädchen, Frauen oder gar weiblichen Tieren angetan wird, sollte ausschließlich männlichen Leben angetan werden, weil nur dann wird Gesundheit für Frau und Tier erreichbar.

    Das Sperma ist bspw. Auslöser von Entzündungen in der Scheide, Ursache von Gebärmutterkrebs. Statt Mädchen-Frauen mit HPV Impfungen zu vergiften, sollte männliches Leben mal durchgeimpft werden und am besten werden dabei gleich Sack und Penis entfernt, sodass Frauen geschützt sind vor den Krankheiten durch hormonelle Verhütung, oder Schadstoffe an Kondomen, ungewollte Schwangerschaften und belastenden Abtreibungen.

    Die Rolle des Probanten, Patienten und Versuchstiers ist von Männern aus den Frauen, Tieren und Pflanzen auferlegt worden,- eine Umkehr davon kann unser Leben deutlich lebenswerter machen.

    Männliches Leben gehört entsorgt.

    Lg

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