bar(ren) ist altfranzösisch und heißt Mann

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  • #35365
    Kate
    Teilnehmer

    Hi. Das Wort bar ist wahrscheinlich ein altfranzösisches Wort für Mann. Es geht auf barren zurück, das unfruchtbar meint.

    Valerie Solanas war eine derjenigen die diesen Zusammenhang sah , vllt. nicht eine der ersten Frauen, nur eine die es wieder entdeckte. Mary Daly hatte es in ihrem Buch Gyn/Ökologie erwähnt als es um das Innerewesen des Mannes ging, das unfruchtbar, leer ist deswegen ist er wie ein Parasit, Blutegel, Zecke bereit sich aufzusaugen, am Weiblichen.

    Heute wird unter bar vielleicht die Bar verstanden, wo Alkohol ausgeschenkt wird, Frauen vergewaltigt werden, hinter einer Biertheke zu sehen sind usw.
    Oder als Abkürzung zu Bart, dem männlichen Haarwuchs im Gesicht oder dem fiktiven The Simpsons Charakter.

    Barber leitet sich daraus sicher auch ab, der spezielle Männerfriseur.

    Ein Zusammenhang zu barren ist dagegen nicht mehr leicht herzustellen.

    Lg

    #35366
    Kate
    Teilnehmer

    Ps Im Kontext zu barren wies Mary Daly auf das Militär hin, aber auch auf anderes, das Männer schufen um das Weibliche das jeder als Schwäche wahrnimmt auszutreiben. In allem was die schaffen ist das drinnen. Das Militär ersetzt für die das Kinder kriegen.

    Männer sind nekrophil und schwul, im Inneren bereits tot (nach Solanas) das heißt auch, dass ihr Vergewaltigungs/Kriegs- und Suizidverlangen daher kommt.

    Am unmenschlichsten sind wirklich Männer. Ulrich Horstmann betitelte sein Buch sogar „Das Untier“.

    Es ist richtig krass wie krank die sind. Jeden Tag passiert irgendetwas schlimmes und das nur wegen denen, deswegen kann ich immer nur wieder dazu bewegen, dass Frauen einander Lebensräume schaffen. Die Parasiten alle zu verbrennen wird wahres Glück schaffen. So was wie das Viehzeug hätte niemals sein dürfen.

    Eigentlich könnten die auch Homonister genannt werden. Das geht zurück auf Hornisse. In einer Doku wurde mal gezeigt wie eine Hornisse ihren Stachel in eine Raupe sticht und so ihre Larven in die Raupe einbringt.

    Das war das Todesurteil der Raupe, denn nun diente sie als lebendige Speisekammer/Brutkasten.

    Männer sind wie die Hornisse zur Raupe, und weil die schwul (homo und men menschlich, homo sapiens) sind darum Homonister. Oder Homoparasitikus.

    Lg

     

    #35367
    Kate
    Teilnehmer

    Übrigens: die Moral von der Doku ist, eine ungestochene Raupe wird zum Schmetterling.
    Was wird sie wohl zerschmettern?
    Die männerproduzierte Doku hat das nicht gezeigt, aber Schmetterlinge können Hornissen vertreiben und zwar zusammen und Raupen daher vor dem Zerfressenwerden retten. Raupen sind nicht immer allein dem Bösen ausgeliefert, es ist nicht ihr Schicksal gestochen zu werden, sondern zu etwas viel größerem zu mutieren.

    Lg

    #35370
    boladeg
    Teilnehmer

    Was ist mit Lesbenbars?

    GG

    #35372
    Kate
    Teilnehmer

    Ich weiß nicht ob das bar was mit der Bar zu tun hat.

    Im Wort Lesbenbar geht es wahrscheinlich nur um die Bar als Ort zum Feiern, wo Alkohol und andere Drogen konsumiert werden.

    Lesbenbar ist leider nur eine Alternative zum „Original“ der Schwulenbar, der Männerbar. Und meistens nicht mal wirklich  eigenständig vorhanden. In den homosexuellenfreundlicheren Städten, hieß es aus Amerika, es gibt Schwulebars die Lesbentage erlaubten.

    Dass es wenig oder gar keine Treffpunkte für lesbische Frauen gibt, wird gerne drauf geschoben, dass Lesben eine Minderheit wären.

    Es gibt zwar weniger Frauen als Männer, aber jede Frau könnte theoretisch lesbisch sein oder lesbische Treffpunkte schaffen, praktisch geht das aus einem sehr realen Grund nicht: die meisten Frauen sind ökonomisch total verarmt gehalten durch Männer. Sie haben selten Eigentum und Besitz. Außerdem sind Männer immer noch so scheiße, und verweigern durch bürokratische Hürden (Baugenehmigungspläne, gesetzliche Auflagen…) vielen Frauen weiterhin öffentliche Teilhabe und Eigentum zu erhalten.

    Männer manipulieren Frauen gegeneinander und töten sie auch weiterhin, so wird es schwierig frauenzentrierte Lebensräume von und nur für Frauen zu schaffen.

    lg

     

     

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